Schamanismus ist die älteste spirituelle Praxis der Menschheit – und zugleich eine der lebendigsten. Lange bevor es organisierte Religionen, Philosophieschulen oder medizinische Systeme gab, kannten Menschen aller Kulturen den Schamanen: denjenigen, der zwischen den Welten reist, der mit den Kräften der Natur in Verbindung tritt und der das innere und äussere Gleichgewicht des Einzelnen und der Gemeinschaft hütet.
Schamanismus ist kein Glaubenssystem
Schamanismus ist keine Religion und keine Doktrin. Er fordert weder Bekenntnisse noch die Übernahme eines festgelegten Weltbildes. Im Kern steht eine direkte, persönliche Erfahrung: die Reise in die Anderswelt, die Begegnung mit Verbündeten – Krafttieren, Spirit Guides, den Kräften der Elemente –, und die Rückkehr mit Orientierung, Heilung oder Klarheit.
Diese Erfahrung ist über alle Kulturen hinweg erstaunlich ähnlich – ob bei sibirischen Schamanen, indigenen Völkern Nordamerikas oder europäischen Traditionen. Das macht Schamanismus nicht zu einem New-Age-Konstrukt, sondern zu einem tief verwurzelten Muster menschlicher Bewusstseinserfahrung.
Schamanismus und Heilung
Im schamanischen Weltbild entsteht Krankheit – körperlich wie seelisch – durch den Verlust von Gleichgewicht: zwischen Mensch und Natur, zwischen Gegenwart und Geschichte, zwischen dem, was wir leben, und dem, was unsere Seele eigentlich sucht. Schamanische Arbeit zielt deshalb nicht auf Symptombekämpfung, sondern auf die Wiederherstellung dieses inneren und äusseren Gleichgewichts.
Krafttierarbeit, Seelenreise, Rituale, Elementearbeit – diese Methoden sind dabei keine symbolischen Spielereien, sondern erfahrungsbasierte Werkzeuge, die in ihrer Wirksamkeit seit Jahrtausenden erprobt sind. In Verbindung mit naturheilkundlichem Fachwissen – Phytotherapie, Spagyrik, Paracelsischer Heilkunde – entfalten sie eine Tiefe, die rein somatische oder rein spirituelle Ansätze allein nicht erreichen.
Schamanismus heute – geerdet und alltagstauglich
Die entscheidende Frage ist nicht: Glaubst du an Schamanismus? – sondern: Was verändert sich, wenn du diese Erfahrung machst?
Ein zeitgemässer Schamanismus beantwortet diese Frage im Alltag: in mehr Klarheit über die eigene Lebensrichtung, in einem veränderten Umgang mit Stress, Krisen und Übergängen, in einer tieferen Verbindung mit dem eigenen Körper, der Natur und dem, was wir „Seele" nennen. Er braucht kein Stammesfeuer und keine Reise in den Amazonas – er braucht Aufmerksamkeit, Übung und die Bereitschaft, sich ehrlich hinzuschauen.
Genau hier setzt der TorWeg an: als lebendige Form eines gegenwartsbezogenen Schamanismus, der die Wurzeln traditioneller Praxis mit den Fragen und der Lebensrealität moderner Menschen verbindet. Mehr dazu auf der Seite [→ Der TorWeg].
30. - 31. Mai 2026
NHK - Zürich
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2026
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Gewachsen aus traditionellen Lehren – lebendig, direkt und mitten im Alltag
Verbindung von Schamanismus mit Alchemie - Spagyrik, Paracelsischer Medizin und Naturheilkunde
Gesundheitswissenschaftler (MSc.)
und dipl. Naturheilpraktiker
MannSein FrauSein
Orakel und
Naturheilkunde
Schamanisches Heilen
7. & 8. Nov. 2026
30. & 31. Mai 2026
21. & 22. Nov. 2026
Schamanismus & Naturheilkunde
Der Ruf meiner Seele
Rituale im Alltag
7. & 8. Nov. 2026
21. & 22. März 2026
16. - 17. Mai 2026
„Bevor du durch das Tor trittst,
lernst du, es zu erkennen.
Das Basisseminar gibt dir Orientierung, Werkzeug
und den sicheren Rahmen,
um deinen eigenen Weg zu beginnen."
7. & 8. Nov. 2026
im Tempel Allmendingen bei Thun
16. & 17. Mai 2026
im Tempel Allmendingen bei Thun
Heinrich Schwyter ist dipl. Naturarzt, Dozent und MSc. Complementary and Psychosocial Health Sciences – mit langjähriger Erfahrung in Komplementärmedizin, psychosozialer Gesundheit und integrativen Therapiekonzepten. Er verbindet wissenschaftlich fundiertes Fachwissen mit traditionellen Heilverfahren, psychosomatischen Zusammenhängen und einem tiefen Interesse an Seelenprozessen und moderner Lebensrealität.
Am Institut Schwyter entwickelt und leitet er Weiterbildungen für Fachpersonen aus Therapie, Medizin und Beratung – mit Fokus auf ganzheitliche Psychosomatik, Enneagramm, traditionelle Heilkonzepte nach Paracelsus und schamanische Prozessarbeit. Teilnehmende schätzen seine ruhige, präzise Art, komplexe Inhalte verständlich zu machen und verschiedene Sichtweisen – von moderner Forschung bis zu erfahrungsbasierten Traditionen – in einen sachlichen Dialog zu bringen.
Über viele Jahre ist der TorWeg nicht nur ein Ausbildungs- und Begleitungsmodell geworden, sondern sein eigener innerer Pfad: ein Weg, auf dem schamanische, tantrische und naturheilkundliche Erfahrung zusammenfliessen – geerdet, überprüfbar im Alltag und zugleich offen für das Geheimnis des Lebens.
Als Begleiter ist es Heinrich wichtig, Menschen nicht zu formen, sondern sie darin zu unterstützen, ihren eigenen, stimmigen Weg zu finden – im Tempo ihrer Seele, mit Respekt vor Biografie, Grenzen und individueller Geschichte.
Schamanische Seelenreisen, Elementearbeit, Paracelsusmedizin, psychosomatische Modelle und die Arbeit mit WurzelMann/WurzelFrau sind dabei keine Konzepte aus dem Lehrbuch, sondern Werkzeuge, die in der eigenen Praxis geprüft, vertieft und weiterentwickelt wurden.
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H. SCHWYTER
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„Jedes Seminar ist eine Einladung –
in eine tiefere Begegnung mit dir selbst,
mit der Natur und mit dem Heiligen im Alltag.
Dein nächster Schritt wartet auf dich."
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